Integrationsrat

Der Integrationsrat der Bundesstadt Bonn ist die politische Vertretung der Migrantinnen und Migranten in dieser Stadt. Der amtierende Integrationsrat wurde am 7. Februar 2010 gewählt. Er setzt sich aus 18 direkt gewählten Migrantenvertreterinnen und -vertretern sowie 9 Stadtverordneten zusammen. Alle 27 Mitglieder haben Stimmrecht im Integrationsrat und wählen aus ihrer Mitte die Vorsitzende, deren Stellvertreterin und Stellvertreter. Weitere Informationen zu den Mitgliedern des Integrationsrates finden Sie auch im Bonner-Rats-Informations-System (BoRIS).

Aktuelles

Stadt will vor allem jungen Menschen mit Migrationshintergrund Perspektive bieten

Am 1. September begannen viele Nachwuchskräfte und Auszubildende ihre Ausbildung bei der Stadt Bonn. "Wir engagieren uns auf dem örtlichen Arbeits- und Ausbildungsmarkt und wollen jungen Menschen - auch Jugendlichen mit Migrationshintergrund -...

Noch Plätze frei: Fit für den Beruf

Das Bildungswerk für Friedensarbeit (BF) in Bonn bietet im Rahmen eines Kurses zur beruflichen Orientierung Unterstützung bei der Klärung von Berufswünschen und der Umsetzung beruflicher Ziele für Migrantinnen an. Aktuell sind für den eben ...

1. Internationales und interkulturelles Kultur- und Begegnungsfest am 4. September

Die kulturelle Vielfalt in Bonn bekommt ein neues Forum: Das "Internationale und interkulturelle Kultur- und Begegnungsfest", das am Samstag, 4. September, erstmals auf der Großen Blumenwiese in der Rheinaue ausgerichtet wird. Von 12...

Integrationspreis 2010: Preisträger stehen fest

Der Integrationsrat der Bundesstadt Bonn verleiht in diesem Jahr zum zweiten Mal den Integrationspreis. Damit wird das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Organisationen im Bereich Integration gewürdigt. Die Jury entschied sich...

Multi-Kulti vor 2000 Jahren: Kinderworkshop im Stadtmuseum

Vor 2000 Jahren lebten Römer, Kelten und Germanen im Rheinland weitgehend friedlich zusammen. Spuren ihres Alltags wie Spiele, Sprachen, die Kleidung oder Haustiere sind auch in unserer Gesellschaft noch von Bedeutung. Kinder ab sechs Jahren kommen...

Türkische Schüler sind bildungsmotiviert

Einer Meldung auf WDR.de war vor wenigen Tagen zu entnehmen, dass Kinder aus türkischen Familien als besonders bildungsmotiviert gelten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung, an der in rund 100 Kölner Grundschulen etwa 1.400 Schülerinnen...

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Bisherige Kommentare

25.07.2010 15:02 Ismail Yildiz
Integrationsratmitglied Bonn
Ich habe nach der Integrationsratswahl 2010 von allen Politikern und der bisherigen Integrationsratsmitgliedernein neue Integrationsarbeit und ein neue Integrationspolitik erwartet. Statt die Arbeiten der neu gewählten Integrationsmitglieder zu verhindern und ihre Ideen zu blockieren. z.B. Unabhängig von allen parteipolitischen Programmen und Ansichten, halte ich die Themen wie Bildungsprogramm, Wahlrecht, Interkulturelle Schulen und im allgemein in allen Angelegenheiten für Diskussionsbedürftig, weil bisherige Entwicklung bzw. der Integrationsprogramm undemokratish entwickelt hat. Daher auch schlage ich, dass man sich von bisherigen Integrationspolitik sich zu befreien und neu zu denken. So das jede Migrant sich in politischen Angelegenheiten in Deutschland verantwortlich fühlt und die deutschen deren Vertrauen gewinnt, und so auch im Innern und nach Außen zusammen auftreten können.

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