"Gekommen um zu bleiben? Interkulturelles Leben und Arbeiten in Bonn" - Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „Bonn und die Welt“

Die Talkrunde "Gekommen um zu bleiben? Interkulturelles Leben und Arbeiten in Bonn" bildet den Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „Bonn und die Welt“ des General-Anzeigers und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Die Veranstaltung findet statt am 4. Februar 2013 um 18 Uhr im GIZ Bonn, Godesberger Allee 119, 53175 Bonn.   

Bonn ist eine internationale Stadt – und stolz darauf. Nicht zuletzt durch die in Bonn ansässigen internationalen Organisationen ist der Ausländeranteil hoch. Aber wo Kulturen aufeinandertreffen, ist das Zusammenleben nicht immer einfach: Die Integration wird zur Herausforderung. Wie kann Integration funktionieren? Welche Migrationsmodelle gibt es in der internationalen Zusammenarbeit? Bestehen sie den Praxistest?   

Gäste an diesem Abend sind:  
·         Coletta Manemann, Integrationsbeauftragte der Stadt Bonn  
·         Dr. Hidir Çelik, Soziologe und Schriftsteller, leitet die Evangelische    
          Migrations- und Flüchtlingsarbeit in Bonn  
·         Dominik Ziller, Experte für Migration bei der GIZ    

Die Veranstaltung wird moderiert von Andreas Mühl (General-Anzeiger)    

„Bonn und die Welt“ ist eine Veranstaltungsreihe des General-Anzeigers und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Im Mittelpunkt der Diskussionen stehen aktuelle Themen der internationalen Zusammenarbeit, die auch Bonn bewegen. Um Anmeldung wird gebeten.    

Nähere Informationen und Anmeldung bei:
Jörn Leonhardt, GIZ
E-Mail: <link>joern.leonhardt@giz.de 
Tel.: 0228 4460-1431

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