Neue Beratungsstelle für Betroffene rechtsextremer und rassistischer Gewalt im Rheinland

Tagtäglich werden Menschen Opfer rechtsmotivierter, rassistischer und/oder antisemitischer Übergriffe. Es kommt zu schweren Bedrohungen und Gewalttaten gegen Personen, die nicht in das rechtsextreme und rassistische Weltbild passen. Betroffene können sich nun an die Opferberatung Rheinland (OBR), die mit Sitz in Düsseldorf ihre Arbeit aufgenommen hat, wenden. Damit gibt es in Nordrhein-Westfalen auch im Rheinland eine professionelle Beratung und Unterstützung für Betroffene rechtsextremer und rassistischer Gewalt. 
Das Beratungsangebot umfasst z. B.:
• Informationen zu rechtlichen Möglichkeiten
• Hilfe bei der Suche nach juristischem Beistand
• Begleitung zu Behörden, bei Gerichtsverfahren und Gesprächen mit der Polizei
• Vermittlung ärztlicher und/oder therapeutischer Hilfe
• Vermittlung von Dolmetscherinnen und Dolmetschern
• Unterstützung bei der Suche nach Zeuginnen und Zeugen
• Beantragung von Entschädigungsleistungen

Kontaktdaten der Opferberatung Rheinland (OBR):
Telefon: 0211/15 92 55 64
Mail: <link>info@opferberatung-rheinland.de
Webseite: <link http: opferberatung-rheinland.de external-link-new-window>www.opferberatung-rheinland.de

Nähere Informationen finden Sie hier:
<link file:523 download file>Flyer OBR
<link file:524 download file>Informationsschreiben OBR

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