Tagung "Alltägliche Diskriminierung und seelische Gesundheit"

Im Bonner Ratssaal findet die Tagung statt © Stadt Bonn

Mit alltäglicher Diskriminierung - insbesondere von Migrantinnen und Migranten - und mit ihren Auswirkungen auf die seelische Gesundheit beschäftigt sich eine Fachtagung, die am 10. November stattfindet. Ort der Veranstaltung ist der Ratssaal des Bonner Stadthauses. 

Diskriminierungen sind in Deutschland in vielen Lebensbereichen und in unterschiedlichen Formen anzutreffen. Als Folge wird nicht nur der Zugang zu Bildung sowie zu adäquaten Arbeits- und Wohnverhältnissen, sondern auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschwert oder sogar verwehrt. Diese Erfahrungen führen zu einer Untergrabung des Selbstvertrauens, manchmal sogar zur Traumatisierung der Betroffenen.

Obwohl die Forschung zu diesem Thema noch in den Kinderschuhen steckt, gibt es einzelne Forschungsergebnisse, die nachweisen, wie prägend sich Diskriminierung und Rassismus auf Gesundheit und Lebensrealität auswirken können. Diese Ergebnisse werden im Rahmen der Tagung vorgestellt und diskutiert.

Veranstalter sind die Sozialpsychiatrischen Kompetenzzentren Migration im Rheinland (SPKoM) und das AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln. Es wird um eine verbindliche Anmeldung bis 7. November gebeten (Anmeldefrist wurde verlängert).

Weitere Informationen:
<link file:708 download zur fachtagung diskriminierung und seelische>Flyer zur Fachtagung

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