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Frauenhaus

In Frauenhäusern finden Frauen Schutz, die in ihrer Familie, in einer Ehe oder Partnerschaft Gewalt erfahren haben. Sie erhalten unbürokratische Hilfe, eine Unterkunft für sich und ihre Kinder und qualifizierte Beratung. Die Mitarbeiterinnen der Frauenhäuser unterstützen und begleiten die betroffenen Frauen mit dem Ziel, eine neue Lebensperspektive zu entwickeln. Wenn die Frauen bedürftig sind, gewährt die Stadt Bonn ihnen besondere Hilfen.

Weitere Informationen:
Frauenhäuser in NRW
Bundesstadt Bonn: Hilfen für Frauenhausbewohnerinnen

Freizügigkeit

Das Recht auf Freizügigkeit ermöglicht es jeder Bürgerin und jedem Bürger der Europäischen Union, in einem anderen EU-Land zu leben und zu arbeiten. Diese Grundfreiheit (gemäß EG-Vertrag Artikel 39) berechtigt dazu, überall in der Union eine Beschäftigung aufzunehmen oder eine selbstständige Tätigkeit auszuüben, ohne dass dafür eine Arbeitserlaubnis notwendig ist. Man darf selbst nach der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses weiter in dem gewählten Land bleiben und wird genauso behandelt wie die Staatsangehörigen des Gastgeberlandes.

Für Staatsangehörige Bulgariens, Estlands, Lettlands, Litauens, Polens, Rumäniens, der Slowakei, Sloweniens, der Tschechischen Republik und Ungarns kann es vorübergehende Beschränkungen für die Arbeitsaufnahme in einem anderen EU-Land geben. Diese Beschränkungen gelten jedoch für höchstens sieben Jahre ab dem Datum des EU-Beitritts. Bulgarien und Rumänien sind der EU am 1. Januar 2007 beigetreten, alle anderen genannten Länder am 1. Mai 2004.

Weitere Informationen:
Europäische Kommission: Freizügigkeit EU-Bürger

Frühförderstellen

Frühförderung richtet sich an Kinder mit Entwicklungsauffälligkeiten oder Behinderungen. In den Frühförderstellen berät ein Team qualifizierter Fachleute die betroffenen Familien in allen Fragen zur Entwicklung ihres Kindes. Frühförderung unterstützt die Kinder in der Entfaltung ihrer körperlichen, geistigen, sozialen und sprachlichen Fähigkeiten. Sie wird finanziert durch die Städte und Gemeinden sowie über Verträge mit den Krankenkassen. In Bonn gibt es zwei Frühförderstellen.

Weitere Informationen:
Gemeinnützige Medizinzentren Bonn: Interdisziplinäre Frühförderung
Lebenshilfe Bonn: Frühförderung

gewaltfreie Erziehung

„Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“ So steht es in Paragraph 1631, Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Damit wird allen Kindern das Recht zugesprochen, ohne Schläge, Demütigungen oder Misshandlungen aufzuwachsen. Alle Erwachsenen sind verpflichtet, ihr Erziehungsrecht ohne den Einsatz von Gewalt wahrzunehmen.

Weitere Informationen:
Das Recht auf gewaltfreie Erziehung

Gewaltschutzgesetz

Die vollständige Bezeichnung für das Gewaltschutzgesetz ist "Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen". Es bietet den Zivilgerichten eine klare Rechtsgrundlage für Anordnungen, die dem Schutz von Gewaltopfern dienen. Solche Schutzanordnungen sind möglich bei angedrohten, vorsätzlichen und widerrechtlichen Verletzungen von Körper, Gesundheit oder Freiheit eines Menschen. Nach dem Grundsatz „Der Schläger geht, das Opfer bleibt“ kann die Polizei einen Gewalttäter, der mit dem Opfer zusammenlebt, aus der gemeinsamen Wohnung verweisen. Frauen oder Männer, die häusliche Gewalt erfahren haben, können vor Gericht durchsetzen, dass sie ihre Wohnung befristet oder dauerhaft alleine nutzen dürfen. Dies sollte gerade dann geschehen, wenn das Wohl von Kindern gefährdet ist. Auch bei anderen Belästigungen wie Stalking oder Telefonterror können Zivilgerichte dem Täter untersagen, sich dem Opfer oder seiner Wohnung zu nähern.

Weitere Informationen:
Gewaltschutzgesetz

GEZ

GEZ ist die Abkürzung für Gebühreneinzugszentrale. Zur Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radiosender wird eine Rundfunkgebühr von allen Haushalten, Behörden, Firmen und Gewerbebetrieben erhoben, die Empfangsgeräte besitzen. Sie alle sind so genannte Rundfunkteilnehmer und müssen ihre Geräte selbst bei der GEZ anmelden. Auch Autoradios, internetfähige Handys und Computer gelten als Rundfunkgeräte. Sie sind genauso gebührenpflichtig wie herkömmliche Radios und Fernseher. Die GEZ zieht das Geld regelmäßig vom Konto des Rundfunkteilnehmers ein. Für einen Fernseher im Privathaushalt beträgt die monatliche Gebühr 17,98 €. Darin sind auch die Gebühren für andere Empfangsgeräte, die sich im selben Haushalt befinden, enthalten. Wer nur ein Radio oder einen internetfähigen Computer hat, zahlt monatlich 5,76 €. Die Rundfunkgebührenpflicht gilt, egal ob jemand ARD, ZDF und andere öffentlich-rechtliche Sender nutzt oder nicht. Entscheidend sind die vorhandenen technischen Möglichkeiten zum Empfang der Sender.

Weitere Informationen:
GEZ

GG

Das Grundgesetz (GG) ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Es gilt als Basis der parlamentarischen Demokratie. Im Grundgesetz sind die wesentlichen System- und Werteentscheidungen des Staates festgelegt. Es steht über allen anderen deutschen Gesetzen. Für eine Änderung des Grundgesetzes ist die Zustimmung des Bundestages sowie des Bundesrates erforderlich. In beiden Gremien müssen mindestens zwei Drittel der Mitglieder für eine Änderung des Grundgesetzes stimmen, damit diese wirksam wird.

Weitere Informationen:
Deutscher Bundestag: Grundgesetz 

Grundgesetz

Das Grundgesetz (GG) ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Es gilt als Basis der parlamentarischen Demokratie. Im Grundgesetz sind die wesentlichen System- und Werteentscheidungen des Staates festgelegt. Es steht über allen anderen deutschen Gesetzen. Für eine Änderung des Grundgesetzes ist die Zustimmung des Bundestages sowie des Bundesrates erforderlich. In beiden Gremien müssen mindestens zwei Drittel der Mitglieder für eine Änderung des Grundgesetzes stimmen, damit diese wirksam wird.

Weitere Informationen:
Deutscher Bundestag: Grundgesetz

Häusliche Gewalt

Unter häuslicher Gewalt versteht man Gewalt zwischen Menschen, die in einem Haushalt leben. Dabei geht es nicht nur um Gewalt in einer Paarbeziehung, sondern auch gegenüber Kindern, Geschwistern und älteren Menschen. Es gibt auch Fälle, in denen Kinder ihre Eltern misshandeln. Einen gesetzlichen Rahmen zum Schutz vor häuslicher Gewalt bietet das Gewaltschutzgesetz.

Weitere Informationen:
Gewaltschutzgesetz

Jobcenter

Die heutigen Jobcenter wurden bis Ende 2010 ARGE genannt. In einem Jobcenter arbeiten die Kommune (also die Stadt oder Gemeinde) und die Arbeitsagentur zusammen. Die Jobcenter sind für die Auszahlung der Grundsicherung an Menschen zuständig, die Arbeit suchen und ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenen Kräften bestreiten können. Hier werden Arbeitssuchende und Langzeitarbeitslose betreut, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB II) erhalten. Aufgaben der Jobcenter sind die Beratung und Vermittlung dieser Arbeitssuchenden und die Auszahlung von Geldleistungen wie Arbeitslosengeld II und Sozialgeld.

Weitere Informationen:
Jobcenter Bonn

Jugendamt

Das städtische Amt für Kinder, Jugend und Familie (Jugendamt) koordiniert alle Maßnahmen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendhilfe in Bonn. Das wichtigste Anliegen des Jugendamtes ist die Förderung der Entwicklung junger Menschen und ihre Erziehung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten. Dazu gehört auch, dass die Eltern bei der Wahrnehmung ihrer Erziehungsaufgaben unterstützt und in ihrer Verantwortung gestärkt werden. Man spricht vom Jugendamt als einem Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe. Daneben gibt es private Träger der Kinder- und Jugendhilfe (z.B. Wohlfahrtsverbände und Vereine). Wenn das Wohl von Kindern und Jugendlichen gefährdet ist, muss das Jugendamt eingreifen. Es ist außerdem zuständig für Kindertageseinrichtungen, Jugendzentren, für die Familien- und Erziehungshilfe, den Kinder- und Jugendschutz und eine Reihe anderer Aufgaben.

Weitere Informationen:
Bundesstadt Bonn: Kinder, Jugend und Familie

Kindergarten

Das Wort „Kindergarten“ wird in der Umgangssprache als Sammelbegriff für ganz unterschiedliche Betreuungsangebote in Tageseinrichtungen für Kinder verwendet. Früher bezeichnete der Begriff ausschließlich die Betreuung von Kindern am Vormittag. In den heutigen Kindertageseinrichtungen (Abkürzung: Kitas) wird eine Betreuung der Kinder bis zum Nachmittag gewährleistet. Die Tageseinrichtungen für Kinder bieten wöchentliche Betreuungszeiten von 25, 35 oder 45 Stunden an. Damit gehen die meisten dieser Einrichtungen deutlich über die Betreuungszeiten hinaus, die früher in Kindergärten üblich waren.

Weitere Informationen:
Bundesstadt Bonn: Kindergarten & Co.

Kottenforst

Der Kottenforst ist ein etwa 4.000 Hektar großes Waldgebiet zwischen Bonn, Wachtberg, Meckenheim und Alfter. Es ist der südliche Teil des Naturparks Rheinland, der zwischen Köln und Bonn eine einzigartige landschaftliche Vielfalt bietet. Wälder, Flüsse, Seen und hügelige Vulkane wechseln sich ab mit ebenen Acker- und Weideflächen und kleinen Dörfern. Im Naturpark Rheinland finden Radfahrer, Wanderer, Jogger, Skater oder Wassersportler genug Raum für Sport und Naherholung.

Weitere Informationen:
Naturpark Rheinland

Krankenversicherung

Die Krankenversicherung ist eine Pflichtversicherung, das heißt jeder Deutsche muss sich bei einer gesetzlichen oder privaten Krankenkasse versichern. Als Arbeitnehmer ist man in Deutschland in der Regel gesetzlich krankenversichert, wenn das Einkommen eine bestimmte Höchstgrenze nicht übersteigt. Damit Krankheit nicht zum finanziellen Risiko wird, sichern die Krankenkassen ihre Mitglieder und deren mitversicherte Familienangehörigen ab. Im Krankheitsfall bezahlt die Krankenkasse die notwendigen ärztlichen Untersuchungen und Behandlungen oder Krankenhausaufenthalte.

Weitere Informationen:
Krankenversicherung

Menschen mit Migrationshintergrund

Es gibt unterschiedliche Bezeichnungen für Menschen mit Migrationshintergrund. Manche sprechen von Migrantinnen und Migranten, andere von Zuwanderern oder von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Damit sind Menschen gemeint, die im Ausland geboren und nach 1949 in Deutschland eingewandert sind oder Menschen mit einem Elternteil, der im Ausland geboren und nach 1949 in dieses Land gekommen ist. Einen Migrationshintergrund haben Eingebürgerte, Ausländerinnen und Ausländer, Flüchtlinge, Aussiedlerinnen und Aussiedler und deren Kinder sowie Kinder aus Familien, in denen beide Elternteile unterschiedliche Nationalitäten haben. In Bonn liegt der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung bei rund 25%.

Die Gesamtgruppe der Menschen mit Migrationshintergrund ist alles andere als einheitlich. Zu ihr gehören Personen aus den früheren An­werbeländern (auf die der alte Begriff „Gastarbeiter“ längst nicht mehr zutrifft), Aussiedlerinnen und Aussiedler, Flüchtlinge, EU-Bürgerinnen und -bür­ger und nachgezogene Familienmitglieder. Zukünftig werden es außerdem immer mehr Men­schen sein, die als Arbeitskräfte im Rahmen der EU-Freizügigkeit nach Deutschland kommen sowie Hochqualifizierte aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Große Unterschiede gibt es zum Beispiel im Hinblick auf den aufenthaltsrechtlichen Status und die Gründe der Einreise von Menschen mit Migrationshintergrund. Ihr Bildungsstand und ihre beruflichen Qualifikationen sind ähnlich vielfältig wie bei den hier geborenen Deutschen.

Minijob

Bei einem 450-Euro-Job oder Minijob handelt es sich um eine geringfügige Beschäftigung. Von Minijob wird gesprochen, wenn das Einkommen aus dieser Tätigkeit regelmäßig 450 Euro im Monat nicht übersteigt. Es kann Ausnahmen von dieser "Regelmäßigkeit" geben, zum Beispiel, wenn der Minijobber eine Urlaubsvertretung übernimmt und dadurch in einem Monat ausnahmsweise einmal mehr verdient. Im Jahresdurchschnitt sollte die Verdienstgrenze von 450 Euro Grenze allerdings nicht überschritten werden.

Für einen Minijob muss der Arbeitnehmer keine Beiträge zur Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung zahlen. Der Arbeitgeber hingegen zahlt einen pauschalen Betrag in die Kranken- und die Rentenversicherung des Mitarbeiters oder der Mitarbeiterin ein.

Neue Minijobs sind seit 1. Januar 2013 grundsätzlich rentenversicherungspflichtig. Auch der Arbeitnehmer muss sich an den Beiträgen zur Rentenversicherung beteiligen, indem er den Beitrag seines Arbeitgebers aus eigenen Mitteln aufstockt. Dadurch erwirbt er u.a. vollwertige Beitragszeiten in der Rentenversicherung. Diese Beitragspflicht gilt nicht für ältere "400-Euro-Jobs", die schon vor 2013 begonnen wurden.

Menschen mit Minijobs sind Teilzeitbeschäftigte, die grundsätzlich die gleichen Arbeitnehmerrechte wie Vollzeitbeschäftigte genießen. Das bedeutet unter anderem, dass auch sie einen gesetzlichen Anspruch auf Urlaub, Mutterschutz und Elternzeit haben und dass auch für sie der gesetzliche Kündigungsschutz gilt.

Weitere Informationen:
Bundesagentur für Arbeit: Minijobs

Pflegeversicherung

Die Pflegeversicherung ist eine der fünf Säulen der Sozialversicherung. Alle, die bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, sind in der Regel auch gesetzlich pflegeversichert. Die Pflegeversicherung schützt die Versicherten vor den schlimmsten finanziellen Folgen der Pflegebedürftigkeit. Dabei ist gesetzlich klar festgelegt, wer als pflegebedürftig gilt – und welche Leistungen ihm zustehen. Entsprechend der Schwere der Pflegebedürftigkeit wird vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung die jeweilige Pflegestufe bestimmt. Von der Pflegeversicherung werden Leistungen gezahlt, die einer sozialen Grundsicherung entsprechen.

In Deutschland sind derzeit rund 2 Millionen Menschen auf Betreuung oder Unterstützung angewiesen, weil sie wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung die Aufgaben des täglichen Lebens nicht mehr selbstständig meistern können.

Weitere Informationen:
Pflegeversicherung

Praxisgebühr

Erwachsene Patienten zahlen in jedem Vierteljahr (Quartal) beim ersten Besuch eines Hausarztes oder Zahnarztes eine Praxisgebühr in Höhe von je zehn Euro. Die Gebühr wird auch fällig, wenn der Patient gleich zu einem Facharzt geht und sich nicht erst von seinem Hausarzt dorthin überweisen lässt. Wenn man die Praxisgebühr gezahlt hat, erhält man eine Quittung, die man bei einem weiteren Arztbesuch im selben Quartal vorzeigen kann. Für Kinder und Jugendliche entfällt die Praxisgebühr, ebenso bei Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten, bei zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen sowie bei der Durchführung von Schutzimpfungen und der Vorsorge für schwangere Frauen.

Regelschulen

Als Regelschulen werden in Deutschland alle allgemeinbildenden öffentlichen Schulen bezeichnet, das heißt Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule und Gymnasium. „Öffentlich“ heißt, dass es sich bei Regelschulen um staatliche und nicht um private Bildungseinrichtungen handelt. Sonder- oder Förderschulen werden nicht als Regelschulen bezeichnet, weil sie ausschließlich von Schülern besucht werden, bei denen ein sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wurde. Aber auch Kinder und Jugendliche mit Behinderung werden zunehmend in Regelschulsysteme integriert. In Nordrhein-Westfalen geschieht dies zum Beispiel im Rahmen des „Gemeinsamen Unterrichts“.

Weitere Informationen:
Bundesstadt Bonn: Die Schulen

Rentenversicherung

Jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer zahlt Monat für Monat in die Rentenversicherung ein. Im Alter wird dafür monatlich eine Altersrente ausgezahlt, die sich nach der Höhe und Dauer seiner eingezahlten Beiträge bemisst. Mittlerweile ist die Regelgrenze für den Bezug von Rente auf 67 Jahre angehoben worden. Wer aber schon viele Jahre lang eingezahlt hat, kann ohne Verlust schon früher in Rente gehen. Die Regelungen für die gesetzliche Rente sind sehr kompliziert. Die Deutsche Rentenversicherung bietet deshalb Beratungen an. Auf ihrer Internetseite finden sich auch viele Informationen zum Thema „Ausland und Rente“.

Weitere Informationen:
Deutsche Rentenversicherung

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