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gewaltfreie Erziehung

„Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“ So steht es in Paragraph 1631, Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Damit wird allen Kindern das Recht zugesprochen, ohne Schläge, Demütigungen oder Misshandlungen aufzuwachsen. Alle Erwachsenen sind verpflichtet, ihr Erziehungsrecht ohne den Einsatz von Gewalt wahrzunehmen.

Weitere Informationen:
Das Recht auf gewaltfreie Erziehung

Gewaltschutzgesetz

Die vollständige Bezeichnung für das Gewaltschutzgesetz ist "Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen". Es bietet den Zivilgerichten eine klare Rechtsgrundlage für Anordnungen, die dem Schutz von Gewaltopfern dienen. Solche Schutzanordnungen sind möglich bei angedrohten, vorsätzlichen und widerrechtlichen Verletzungen von Körper, Gesundheit oder Freiheit eines Menschen. Nach dem Grundsatz „Der Schläger geht, das Opfer bleibt“ kann die Polizei einen Gewalttäter, der mit dem Opfer zusammenlebt, aus der gemeinsamen Wohnung verweisen. Frauen oder Männer, die häusliche Gewalt erfahren haben, können vor Gericht durchsetzen, dass sie ihre Wohnung befristet oder dauerhaft alleine nutzen dürfen. Dies sollte gerade dann geschehen, wenn das Wohl von Kindern gefährdet ist. Auch bei anderen Belästigungen wie Stalking oder Telefonterror können Zivilgerichte dem Täter untersagen, sich dem Opfer oder seiner Wohnung zu nähern.

Weitere Informationen:
Gewaltschutzgesetz

GEZ

GEZ ist die Abkürzung für Gebühreneinzugszentrale. Zur Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radiosender wird eine Rundfunkgebühr von allen Haushalten, Behörden, Firmen und Gewerbebetrieben erhoben, die Empfangsgeräte besitzen. Sie alle sind so genannte Rundfunkteilnehmer und müssen ihre Geräte selbst bei der GEZ anmelden. Auch Autoradios, internetfähige Handys und Computer gelten als Rundfunkgeräte. Sie sind genauso gebührenpflichtig wie herkömmliche Radios und Fernseher. Die GEZ zieht das Geld regelmäßig vom Konto des Rundfunkteilnehmers ein. Für einen Fernseher im Privathaushalt beträgt die monatliche Gebühr 17,98 €. Darin sind auch die Gebühren für andere Empfangsgeräte, die sich im selben Haushalt befinden, enthalten. Wer nur ein Radio oder einen internetfähigen Computer hat, zahlt monatlich 5,76 €. Die Rundfunkgebührenpflicht gilt, egal ob jemand ARD, ZDF und andere öffentlich-rechtliche Sender nutzt oder nicht. Entscheidend sind die vorhandenen technischen Möglichkeiten zum Empfang der Sender.

Weitere Informationen:
GEZ

GG

Das Grundgesetz (GG) ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Es gilt als Basis der parlamentarischen Demokratie. Im Grundgesetz sind die wesentlichen System- und Werteentscheidungen des Staates festgelegt. Es steht über allen anderen deutschen Gesetzen. Für eine Änderung des Grundgesetzes ist die Zustimmung des Bundestages sowie des Bundesrates erforderlich. In beiden Gremien müssen mindestens zwei Drittel der Mitglieder für eine Änderung des Grundgesetzes stimmen, damit diese wirksam wird.

Weitere Informationen:
Deutscher Bundestag: Grundgesetz 

Grundgesetz

Das Grundgesetz (GG) ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Es gilt als Basis der parlamentarischen Demokratie. Im Grundgesetz sind die wesentlichen System- und Werteentscheidungen des Staates festgelegt. Es steht über allen anderen deutschen Gesetzen. Für eine Änderung des Grundgesetzes ist die Zustimmung des Bundestages sowie des Bundesrates erforderlich. In beiden Gremien müssen mindestens zwei Drittel der Mitglieder für eine Änderung des Grundgesetzes stimmen, damit diese wirksam wird.

Weitere Informationen:
Deutscher Bundestag: Grundgesetz

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