Was tun bei rassistischen und rechtsextremen Vorfällen? - 27. März, Stadthaus Bonn

Podiumsdiskussion mit Handlungsmöglichkeiten für Betroffene, Zeug*innen und Institutionen am 27. März

Rassistische Anfeindungen, Diskriminierung und rechtsextreme Vorfälle begegnen Menschen in vielen Lebensbereichen – im öffentlichen Raum, in Institutionen, im digitalen Umfeld oder im Alltag. Betroffene und Zeug*innen stehen dabei oft vor wichtigen Fragen:

Welche Rechte habe ich? An wen kann ich mich wenden? Wann ist eine Anzeige sinnvoll? Welche Unterstützungsangebote gibt es?

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus lädt das Amt für Integration und Vielfalt der Stadt Bonn am Freitag, 27. März 2026 um 17:30 Uhr in das Stadthaus Bonn, Sitzungsraum 1 zu einem Podiumsgespräch ein, das diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Fachleute aus Polizei, Beratung und Zivilgesellschaft geben Einblicke in Handlungsmöglichkeiten, Zuständigkeiten und Unterstützungsangebote – und machen zugleich die Perspektiven von Betroffenen sichtbar.

Podiumsgespräch mit:

  • Zola Wiegand-M’Pembele, Anti-Rassismus-Aktivistin und interkulturelle Coachin
  • Mario Kasprusch, Polizei Bonn (Opferschutz)
  • Sabrina Hosono, Opferberatung Rheinland
  • Dr. Benjamin Chardey, Amt für Integration und Vielfalt / Kommunales Integrationszentrum (Antidiskriminierungsberatung)

Moderation: Oyindamola Alashe

Zum Abschluss der Veranstaltung präsentiert die Bonner Künstlerin Salma Bouabane einen Poetry-Slam-Beitrag.

Im Anschluss besteht bei einem kleinen Imbiss Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung.

Das gesamte Programm der Internationalen Wochen gegen Rassismus ist unter https://www.bonn.de/wochen-gegen-rassismus abrufbar.

Anmeldung: Interessierte melden sich bitte per E-Mail an: integrationundvielfalt(at)bonn.de

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