Psychologische Hilfe und Beratung

Menschen, die nach Deutschland geflohen sind, haben oft Schlimmes erlebt. Hauptamtliche und Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe treffen daher immer wieder auf Menschen, die in ihrem Herkunftsland Opfer von Kriegen, Verfolgung oder Vertreibung waren. Sie haben – unter Umständen auch auf der Flucht – zum Teil lebensbedrohliche Situationen, Diskriminierung und (sexuelle) Gewalt erfahren und leiden an den psychischen und physischen Folgen dieser Erlebnisse. Es kann auch sein, dass Geflohene schon in der Heimat psychisch erkrankt sind.

Auf dieser Seite finden Sie folgende Informationen:

Anlaufstellen für psychologische Hilfe und Beratung in Bonn

Im Folgenden nennen wir Ihnen niederschwellige Anlaufstellen für psychologische Hilfe und Beratung, bei der sich Geflüchtete, oder auch Ehren- oder Hauptamtliche beraten lassen können. Die Angebote sind weitgehend kostenlos und werden zum Teil in mehreren Sprachen angeboten.

Stadt Bonn
Gesundheitsamt

Sozialpsychiatrischer Dienst
Engeltalstraße 6
53111 Bonn
0228 773819
sozialpsychiatrischer-dienst(at)bonn.de

Der Sozialpsychiatrische Dienst bietet Beratung und Hilfe für Erwachsene und deren Bezugspersonen und Betreuer*innen (auch z.B. für Mitarbeiter*innen in Unterkünften für Geflüchtete). Es erfolgt keine Therapie. Die Beratung ist kostenlos und unterliegt der Schweigepflicht. Die Beratung kann in den Sprachen Russisch, Englisch und Französisch erfolgen. Sprachmittler*innen und Dolmetscher*innen werden akzeptiert, können aber nicht finanziert werden.

Stadt Bonn
Psychologische Erziehungs- und Familienberatung

Oppelnerstraße 130
53119 Bonn
0228 774562
psychologische.beratungsstelle(at)bonn.de

Die Erziehungs- und Familienberatungsstelle ist offen für alle Bonner Eltern sowie Fachkräfte und Ehrenamtliche, die Bonner Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene betreuen. Fachkräfte erhalten auch Supervision und Beratung zum Umgang mit geflüchteten und traumatisierten Kindern. Das Angebot ist kostenlos und kann in Englisch, Französisch, Italienisch und Niederländisch erfolgen. Bei Bedarf werden Dolmetscher*innen eingesetzt.
Weitere Informationen: Flyer "Beratung für Geflüchtete und Zugewanderte"

Stadt Bonn
Schulpsychologie
Oppelner Straße 130
53119 Bonn
0228 774563
schulpsychologie(at)bonn.de

Die Schulpsychologie Bonn bietet Beratung, Coaching und Supervision in Bonner Schulen an. Sie führt Fortbildungen durch (z.B. zu „Resilienz, Trauma und Schule als sicherer Ort“) und unterstützt die Schulen bei der Krisenprävention und -intervention. Bei Bedarf wird mit Dolmetscher*innen und Sprachmittler*innen gearbeitet. 
 

AWO Kreisverband Bonn /Rhein-Sieg e.V. 
Sozialpsychiatrisches Kompetenzzentrum Migration Südliches Rheinland (SPKoM) 
Theaterplatz 3
53177 Bonn
0228 85027756
spkom(at)awo-bnsu.de 
Internet: AWO Kreisverband Bonn /Rhein-Sieg 

Das SPKoM bietet Beratung für Fachkräfte und ehrenamtlich Helfende zu kultursensiblen Angeboten an. Es unterstützt bei der Suche nach Psychotherapeut*innen und Dolmetscher*innen für Psychotherapie. Ziel ist die Sensibilisierung der Fachkräfte oder Ehrenamtlichen im Umgang mit traumatisierten Geflüchteten. Das Angebot ist kostenlos.

Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt Bonn e.V. 
Wilhelmstraße 27
53111 Bonn
0228 635524 (Beratungstermine nach Vereinbarung)
info(at)beratung-bonn.de
Internet: Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt Bonn e.V.

Die Beratungsstelle bietet traumatisierten Geflüchteten, die sexualisierte Gewalt erlebt haben oder erleben, und  für deren Angehörigen kostenlose Beratung und psychosoziale Begleitung an. Fachkräfte und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit erhalten kostenlose Beratung zum Thema sexualisierte Gewalt. Die Beratung kann in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch erfolgen. Dolmetscher*innen und Sprachmittler*innen werden akzeptiert.

Gemeindepsychiatrie Bonn-Rhein-Sieg gGmbH
Pfaffenweg 27
53227 Bonn
0228 9753100
beratung(at)bonner-verein.de
Internet: Gemeindepsychiatrie Bonn-Rhein-Sieg

Der Bonner Verein bietet Fachkräfte und Ehrenamtlichen Beratung für den Umgang mit psychisch erkrankten Menschen an. Auch Geflüchtete mit sozialpsychiatrischem Unterstützungsbedarf können teilweise beraten werden. In Einzelfällen kann ein aufsuchender Dienst für Geflüchtete mit psychischen Erkrankungen beauftragt werden. Es ist möglich, eine niederschwellige Arbeitserprobung und -beratung zu bekommen. Zudem gibt es Informationsveranstaltungen für Gruppen zum Thema "Psychiatrische Krankheitsbilder und Hilfemöglichkeiten". Der Verein arbeitet mit Sprach- und Integrationsmittler*innen, so dass eine dolmetschergestützte Beratung in den jeweiligen Muttersprachen erfolgen kann.

Caritasverband für die Stadt Bonn e.V.
Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder
Hans-Iwand-Straße 7
53113 Bonn
0228 223088
erziehungsberatung(at)caritas-bonn.de 
Internet: Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder des Caritasverbands (Online-Beratung)

Die Beratungsstelle des Caritasverbandes unterstützt Geflüchtete bei Erziehungsfragen und Familienproblemen. Das Angebot ist kostenlos und es ist möglich, mit Dolmetscher*innen zu arbeiten.

Caritasverband für die Stadt Bonn e.V.
Psychosoziales Zentrum im Haus Mondial

Fritz-Tillmann-Straße 9
53113 Bonn
0228 2671710
psz(at)caritas-bonn.de
Internet: Psychosoziales Zentrum Haus Mondial
Weitere Informationen: Flyer "Psychosoziales Zentrum Haus Mondial"

Das Psychosoziale Zentrum ist an den Fachdienst Integration und Migration der Caritas Bonn angeschlossen. Das kostenlose Angebot umfasst Clearing und psychosoziale Beratung sowie Gruppenangebote für Geflüchtete im Asylverfahren. Die Gespräche können neben Deutsch auch auf Arabisch, Türkisch und englisch stattfinden. Außerdem findet Beratung von Ehrenamtlichen und Schulung von Fachpersonal statt.

Deutscher Kinderschutzbund
Kinder- und Jugendtelefon - Die Nummer gegen Kummer
Kostenlose Hotline
Montag - Samstag 14-20 Uhr
116117
Das Kinder- und Jugendtelefon ist offen für alle jungen Menschen, die Sorgen haben und sich mitteilen möchten.
Elterntelefon
Montag - Freitag 9-17 Uhr
0800 1110550
Helpline Ukraine
Montag - Freitag 14-17 Uhr
0800 5002250

Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-, Jugend-, Ehe- und Lebensfragen
Adenauerallee 37
53113 Bonn
0228 6880150
t.dobbek(at)beratungsstelle-bonn.de
Internet: Ev. Beratungsstelle für Erziehungs- Jugend-, Ehe- und Lebensfragen

Die Beratungsstelle bietet Beratung für Geflüchtete, deren Familien und Kinder an. Derzeit findet auch ein Gruppenangebot für jugendliche und heranwachsende Menschen statt. Weitere Informationen zu den Angeboten finden Sie im Flyer der Evangelischen Beratungsstelle und in der Broschüre für Gruppenangebote der Beratungsstelle.

Hilfe für psychisch Kranke e.V.
Kaiserstraße 79
53113 Bonn
0228 2891491
info(at)hfpk.de
Internet: Hilfe für psychisch Kranke e.V. 

Der Verein bietet kostenlose Information und Beratung für Ehrenamtliche zum Thema „Psychische Erkrankungen“ in deutscher Sprache. Bei Bedarf können Dolmetscher*innen hinzugezogen werden. Zusätzlich bietet der Verein kostenlos drei Projekte an: "Sonnenkinder" umfasst Angebote für Kinder und Jugendliche von psychisch kranken Eltern. "Seele trifft auf Schule" ist ein Informationsangebot für Schulen über psychische Erkrankungen bei jungen Menschen. Außerdem soll mit einem externen Arbeitstraining Menschen die Integration in das Arbeitsleben erleichtert werden.
Hier finden Sie den Flyer des Vereins in ArabischRussischTürkischEnglisch und Deutsch.

Internationales Frauenzentrum Bonn e.V.
Quantiusstraße 8
53115 Bonn
0228 9652465
ifz.bonn(at)t-online.de
Internet: Internationales Frauenzentrum Bonn e.V.

Das Internationale Frauenzentrum Bonn e.V. bietet psychologische Beratung und Traumatherapie für frankophone Geflüchtete aus West- und Nordafrika an. Die Beratung kann in Französisch (Muttersprache der Therapeutin Anne-Marie Laurent), Deutsch und Englisch erfolgen. Dolmetscher*innen werden nur akzeptiert, wenn sie in der Arbeit in Therapien geschult sind. Das Angebot ist kostenlos, die räumlichen Kapazitäten sind aber beschränkt.

LVR-Klinik Bonn
Marion Winterscheid
Koordinatorin für Flüchtlingshilfen
Kaiser-Karl-Ring 20
53111 Bonn
0228 5512816
marion.winterscheid(at)lvr.de
Internet: LVR Klinik_Flüchtlingshilfe

Geflüchteten stehen im Falle psychischer Erkrankungen die regulären Behandlungsangebote der Fachabteilungen der LVR Klinik Bonn zur Verfügung. Die Klinik arbeitet mit hauseigenen Dolmetscher*innen und Sprach- und Integrationsmittler*innen zusammen und bietet so mehrsprachige Hilfs- und Unterstützungsangebote für Geflüchtete an.

Pro Familia e.V.
Beratungsstelle Bonn
Kölnstraße 96
53111 Bonn
0228 3380000
bonn(at)profamilia.de
Internet: Pofamilia 

Pro Familia bietet psychologische Beratung rund um die Themen Partnerschaft, Sexualität und Schwangerschaft für Paare und Einzelpersonen mit Fluchtgeschichte an. Das Angebot ist kostenlos. Die Gespräche können in Deutsch und Englisch erfolgen. Außerdem gibt es die Möglichkeit in Französisch, Türkisch, Spanisch und Persisch zu übersetzen. Dolmetscher*innen werden akzeptiert.

SeeleFon für Geflüchtete
Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. 
Oppelner Straße 130
53119 Bonn
0228 71002424 (Montag bis Mittwoch 10 bis 12 Uhr sowie 14 bis 20 Uhr, Donnerstag 14 bis 20 Uhr, Freitag 10 bis 12 Uhr sowie 14 bis 18 Uhr)
seelefon(at)psychiatrie.de
Internet: SeeleFon für Flüchtlinge

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) bietet gemeinsam mit dem Betriebskrankenkassen-Dachverband und dem Betriebskrankenkassen Landesverband Nordost das niederschwellige „SeeleFon für Flüchtlinge“ an. 
Es ist ein Beratungstelefon, bei dem sich Menschen mit Fluchterfahrungen und Migrationsgeschichte Hilfe holen können.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des BApk (www.bapk.de). Darüber hinaus finden Sie dort auch kostenloses Download-Material auf Deutsch, Englisch und Arabisch zu Themen rund um psychische Probleme und damit verbundene juristische Fragen.

SOLWODI Bonn
Kölnstraße 4
53111 Bonn
0228 96397210 oder 0228 97680410
mobil 0152 26479570 oder 0157 3686909
bonn(at)solwodi.de
Internet: Solwodi

SOLWODI Bonn ist eine Fachberatungsstelle für Betroffene von Menschenhandel, Frauen in der Prostitution und von Zwangsheirat Betroffene und bietet eine kostenfreie psychosoziale Beratung durch ein mehrsprachiges Team an.

TuBF Therapie, Beratung & Coaching für Frauen
Dorotheenstraße 1-3
53111 Bonn
0228 653222 Büro
0228 7668076 Beratung
info(at)tubf.de
Internet: TuBF Frauenberatung ​​​​​​​

Der Verein bietet eine offene psychologische Beratung für geflüchtete Frauen an. Das ist derzeit nur möglich, wenn die Ratsuchende deutsch, englisch oder türkisch sprechen kann. Die Beratung ist kostenfrei, längerfristige therapeutische Begleitung ist aber kostenpflichtig.
Hier finden Sie den Flyer von TuBF in Englisch und Türkisch.

Universitätsklinikum Bonn
Venusberg-Campus 1
53127 Bonn
0228 28715732
Internet: Universitätsklinikum Bonn

Die psychiatrische Institutsambulanz der Uniklinik Bonn bietet eine Sprechstunde für geflüchtete Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen auf Deutsch und Englisch an. Geeignete Übersetzer*innen können mitgebracht werden. Patient*innen, die nicht krankenversichert sind, können nur in Notfällen behandelt werden. Patient*innen, die über 15 Monate in Deutschland sind und hier in Bonn über die Techniker Krankenkasse (TK) versichert sind, können, falls notwendig, in die reguläre Behandlung, aufgenommen werden.

 

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Rechtliche Rahmenbedingungen und finanzielle Unterstützung für psychologische Hilfe

Nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (für Geflüchtete im Asylverfahren) ist die Übernahme der Kosten für die medizinische Versorgung Asylsuchender auf akute Erkrankungen, Schmerzzustände oder lebensbedrohliche Gesundheitsstörungen beschränkt. Bei Bedarf können Geflüchtete aber psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung erhalten. Psychotherapie (einschließlich Diagnostik, ärztlicher Aufklärung und Dolmetscher*innenkosten) kann gewährt werden, wenn sie "im Einzelfall zur Sicherung des Lebensunterhalts oder der Gesundheit unerlässlich" ist (§6 Abs. 1 AsylbLG). Den Antrag auf Übernahme der Kosten einer Therapie können nur kassenärztlich anerkannte Therapeut*innen stellen. Die/der reicht dann den Antrag zur Kostenübernahme beim Amt für Soziales und Wohnen ein.

Mit dem Erhalt einer Aufenthaltserlaubnis ändern sich die rechtlichen Rahmenbedingungen. Anerkannte Geflüchtete, die Leistungen nach dem SGB II beziehen oder in einem Arbeitsverhältnis stehen, besitzen eine reguläre Mitgliedschaft bei einer Krankenversicherung und haben somit bei Bedarf Anspruch auf eine psychotherapeutische Behandlung.

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Was Sie als ehrenamtlich Helfende tun können

Ehrenamtlich Helfende können viel für Geflüchtete tun, um psychisch belastende Erlebnisse zu verarbeiten. Manchmal hilft es Geflüchteten, wenn man sie darin unterstützt in einen geregelten Alltag zurück zu finden. Sie können Geflüchteten dabei helfen, den Tag zu strukturieren und Kontakte zu Nachbarn und Migrantenselbstorganisationen aufzunehmen.

Wenn Sie aber den Verdacht haben, dass eine für den Menschen nicht mehr allein tragbare psychische Belastung vorliegt, oder Sie Fragen zur Thematik haben, können Sie sich an eine der Bonner Anlaufstellen für psychologische Hilfe und Beratung, die weiter unten auf dieser Seite aufgeführt sind, wenden. Diagnose und Therapie psychischer Erkrankungen können nur anerkannte Ärzt*innen und Therapeut*innen vornehmen.

Hilfreiche Informationen zu dem Thema finden Sie in der Broschüre „Zuhören hilft... Ratgeber für ehrenamtliche HelferInnen und DolmetscherInnen“ der Kontaktstelle für traumatisierte Flüchtlinge "Refugio" in Villingen-Schwenningen.

Besonders hilfreich sind Angebote, die schnelle und unbürokratische Hilfestellungen für die Betroffenen selbst leisten können. Dazu zählt unter anderem das Beratungstelefon SeeleFon. Dieses steht nicht nur Angehörigen von psychisch Erkrankten zu Verfügung, sondern auch Geflüchteten auf Arabisch, Englisch, Französisch und Deutsch. Weitere Einzelheiten zu diesem Angebot des Bundesverbands der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. (BApK) finden sich im  SeeleFon Flyer.

Weitere bundesweite telefonische bzw. Online-Angebote sind:

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“
Mehrsprachige telefonische Beratung für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder erleben, zu erreichen über die gebührenfreie Rufnummer oder online über die Internetseite. Die telefonische Beratung beim Hilfetelefon kann durch das Hinzuziehen einer Dolmetscherin in 15 Sprachen stattfinden. Innerhalb von 60 Sekunden wird eine Dolmetscherin in der gewünschten Sprache per Konferenzschaltung in das Telefonat eingebunden. Weitere Informationen auf dem Flyer und auf der Webseite.

Ipso-e-care: Psychosoziale Online-Beratung durch andere Geflüchtete 
Ipso-e-care sieht sich Ergänzung zu Psychotherapien und bietet psychosoziale Online-Beratung an. Weitere Informationen zu Ipso-e-care und Zugang zur Online-Beratung

 

 

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Therapeutinnen und Therapeuten in Bonn

Anerkannte Therapeut*innen in Bonn, die einen Antrag auf Kostenübernahme stellen können, finden Sie über die Website der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein.

 

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